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Erfahrt hier mehr über das Warhammer 40K-Update

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Gerade hat uns eine aktuelle Pressemitteilung erreicht, die darüber informiert, dass das Rollenspiel Warhammer 40.000: Inquisitor – Martyr von NeocoreGames das bisher größte Content-Update erhalten hat. Was euch jetzt erwartet, erfahrt ihr hier.

Das Update bringt unter anderem ein komplett neues Gelände-Setting, eine neue spielbare Charakterklasse sowie das erste Kapitel der Einzelspieler-Kampagne.

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Warhammer 40.000: Inquisitor – Martyr gibt es für Konsolen und den PC

Early Adopter von Warhammer 40.000: Inquisitor – Martyr können endlich das Deck der Martyr betreten und ihre Reise als Inquisitor des Imperiums starten. Das erste Kapitel der Einzelspieler-Kampagne markiert den Beginn dieser epischen Geschichte und dient gleichzeitig als Tutorial – eine Einführung in die einzigartigen Gameplay-Mechaniken des Spiels und die grausame und gnadenlose Welt von Warhammer 40.000.

Ebenfalls im Januar-Update enthalten ist die dritte, spielbare Charakterklasse, die als Alpha Version dem Spiel hinzugefügt wird. Der Primaris Pysker Inquisitor verlangt im Vergleich zum Crusader und Assassin Inquisitor eine unterschiedliche Spielweise.

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Psyker Inquisitoren sind unglaublich stark, sie müssen sich aber ihre Kräfte einteilen, da diese auch gegen Sie eingesetzt werden können. Sie sind in der Lage verheerende Energie aus dem Jenseits zu nutzen, riskieren aber jedes Mal Schaden durch Verdammnis, wenn sie das tun. Darüber hinaus wurden einige Gameplay Features optimiert und Bugs gefixt.

Wer das Spiel nicht kennt, erhält hier weitere Infos: Warhammer 40K Inquisitor - Martyr ist als Open World Sandbox-RPG aufgebaut. Keine Mission gleicht der anderen, da die Karten nach einem Zufallsprinzip mit einigen festen Segmenten erstellt werden.

Ein komplexes Spiel für RPG-Fans

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Auf diesem Wege wird es laut NeoCoreGames niemals langweilig. Gemeinsam mit euren Freunden könnt ihr die Welt vor jeglichen Gefahren aus dem Universum schützen. Neben klassischen Kill-Quests gibt es auch Missionen, in denen man bestimmte Objekte erforschen, jemanden suchen oder auch bestimmte Bereiche infiltrieren muss.

Für Spieler, die nicht sehr mit der RPG-Szene vertraut sind, wirkt alles auf dem Bildschirm wahrscheinlich sehr unübersichtlich. Dafür ist das Spiel sehr komplex und ihr habt äußerst viele Möglichkeiten. Obwohl das Spielprinzip eigentlich einfach ist. Denn aus verschiedenen Inquisitoren mit unterschiedlichen Skills müsst ihr auswählen, mit welchem Helden ihr gegen die gegnerischen Wellen kämpfen wollt.

Quelle: Pressemitteilung (auszugsweise)

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