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Für Weltmeere-Eroberer: Sea of Thieves

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Erst seit einigen Tagen erhältlich, knackt Sea of Thieves bereits die Millionen-Download-Marke. Das Shared-World-Piratenabenteuer, das von Rare entwickelt wurde, lässt euch in eine fantastische Welt voller Piraten, Gefahren und Entdeckungen eintauchen ‒ und das alles in 4K. Aktuell stürmt es aber auf hoher See, denn wie jetzt bekannt wurde, werden Spieler zur Kasse gebeten, wenn sie ein Leben verlieren (Artikelupdate vom 16. April 2018)

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Sea of Thieves - stecht in See

Ihr könnt auch als Solo-Spieler einer Gruppe von drei anderen Piraten beizutreten und sich deren Crew anzuschließen. Das bringt Vorteile, wenn die eigenen Freunde mal nicht online sind, man aber als Gruppe spielen will.

Ihr könnt auch als Solo-Spieler einer Gruppe von drei anderen Piraten beizutreten und sich deren Crew anzuschließen. Das bringt Vorteile, wenn die eigenen Freunde mal nicht online sind, man aber als Gruppe spielen will.

Als Pirat könnt ihr jederzeit im Game eure eigenen Entscheidungen treffen. Egal, wie ihr euch entscheiden werden, es liegt ganz allein an euch, wie die Abenteuer weitergehen. Reist mit eurer Crew auf der Suche nach Ruhm und Reichtum zu entlegenen Küsten. Löst alte Rätsel, begegnet Horden monströser Kreaturen. Oder plündert die Schätze anderer Piratencrews.

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Das Update zum Spiel Sea of Thieves

Demnächst werdet ihr vermutlich zur Kasse gebeten, wenn ihr ein Leben lasst. Der Fährmann wird eine kleine Menge Gold von euch haben wollen, wenn ihr seine Dienste in Anspruch nehmen wollt, um weiterleben zu können. Die Gebühr soll variieren, je nachdem, wie vermeidbar der seeräuberische Exitus war. Die Strafgebühr soll demnach nur dann fällig werden, wenn man im Kampf gegen computergesteuerte Widersacher stirbt oder sich durch anderes Ungeschick selbst umgebracht hat. Diese Ankündigung sorgt bei den Spielern für großen Unmut.

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