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Early-Accces-Phase: 2 Millionen spielen PUBG gleichzeitig

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Der Multiplayer-Shooter Playerunknown's Battlegrounds - kurz PUBG - bricht offensichtlich alle Rekorde.  Laut Steamcharts haben in den letzten Tagen fast zwei Millionen (!) User PlayerUnknown's Battlegrounds gleichzeitig gezockt. Und dabei ist das Game immer noch in der Early Access-Phase!

Das Battle Royale-Spiel wurde zudem mittlerweile über 13 Millionen Mal verkauft, so bleibt es nur noch eine Frage der Zeit, bis PUBG die 2-Millionen-Marke knacken wird. Ein Wahnsinnserfolg.

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Worum geht es in dem Spiel eigentlich?

In Playerunknown's Battlegrounds springen 100 Spieler über einer 8×8 km² großen Insel ab – dabei legt jeder Gamer selbst fest, zu welcher Zeit man aus dem Flugzeug springt und wo man genau landet.

Dann gilt es,  Ausrüstungsgegenstände, Waffen und Munition einzusammeln. Gewonnen hat derjenige, der als Letzter übrig bleibt. Damit Spiele nicht ewig dauern und Camper nicht belohnt werden, verkleinert sich in bestimmten Zeitintervallen der Kartenausschnitt, bis sich am Ende nur noch zwei Spieler direkt gegenüber stehen.

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In gerade einmal nur sechs Monaten haben bereits mehr als zehn Millionen Spieler die Early-Access-Version auf Steam gekauft. Trotz der enormen Popularität sieht sich der Battle-Royale-Platzhirsch aktuell einer Welle der Kritik ausgesetzt: die Mikrotransaktionen nerven einige Spieler.

"Es hat uns hart getroffen. Ich hatte gesagt, es würde in der Early-Access-Phase keine Mikrotransaktionen geben, weil ich naiv war", sagt Greene in einem Interview mit den Kollegen von GamesIndustry. "Doch wir müssen es testen. Künftig werden wir ganz offen damit sein, da wir wirklich glauben, dass ein starkes Geschäftsmodell gut für das Spiel ist."

Ein weiterer Teil des Updates werden zudem einige Bugfixes sein - und Leaderboards für den First-Person-Modus.

Übrigens:  Eine Konsolenumsetzung für Xbox One und PlayStation 4 befindet sich in der Entwicklung. Die Veröffentlichung ist noch für dieses Jahr geplant, aber ein genauer Termin liegt bislang nicht vor. Nach Angaben von Chefentwickler Brendan Greene hilft Microsoft dem Studio dabei, das Spiel und die Server besser gegen Hacker und Cheater zu schützen. Irgendwann später soll auch eine Version für die Playstation 4 erscheinen, dazu gibt es aber keinerlei weitere Informationen.

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