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Need for Speed Payback von Electronic Arts und dem Entwicklerstudio Ghost Games ist seit einigen Tagen für PlayStation 4 und Xbox One erhältlich. In einer großen Open-World hangelt ihr euch 23 Jahre nach dem Release des ersten Rennspiels aus der Reihe erneut von Auftag zu Auftrag, schüttelt lästige Verfolger ab, kapert LKWs und tuned eure Karre nach euren Vorstellungen.

Das neue Game handelt nicht von einem jungen Rennfahrer, der sich zu Ruhm und Ehre fährt, sondern macht eher den Eindruck, Fast & Furious nachahmen zu wollen.

Und das erwartet euch in dem Spiel Need for Speed Payback

Stilecht mit Hollywood-reifer Action und einer an “The Fast and the Furious” angelehnten Handlung inszeniert, meistert ihr mit dem geborenen Racer “Ty” (Tyler Morgan), Jessica Miller (eine coole Fluchtwagenfahrerin) und Sean “Mac” McAlister (der absolute Drift- und Offroad-Experte der Crew) verschiedene Rennen, Missionen und Herausforderungen. All das, um euch den Respekt der Underground-Szene des Valley zu verdienen.

Weitere News zu Electronic Arts erhaltet ihr hier.

Es gibt unterschiedliche Spielvarianten (Showman, Wheelman und Racer) und unterschiedliche Street-Ligen. Und anders als bei anderen Versionen des Spiels kann der gesamte Singleplayer-Moduskann auch offline erlebt werden.

Drift, Racer, Offroad, Runner oder Drag – die Auswahl der Wagen ist enorm

Folgende Wagen (ein Auszug) stehen euch im Spiel Need for Speed Payback zur Verfügung

  • Acura NSX 2017
  • Aston Martin DB11
  • Audi S5 Sportback (das ist das Starterauto)
  • BMW M3 E46
  • BMW M3 Evolution II E30
  • Chevrolet C10 Stepside Pickup
  • Dodge Challenger SRT8
  • Ford F-150 Raptor
  • Ford Mustang Foxbody
  • Honda Civic Type-R 2015
  • Jaguar F-Type R Coupe
  • Lamborghini Huracán Coupé
  • Mazda RX-7 Spirit R
  • Mercedes-AMG G 63
  • Mitsubishi Lancer Evolution IX

Die Lootboxen sorgen für Kritik

Böse Zungen behaupten, die Speed-Cards seien nur dazu da, dass ihr im Spiel richtig blecht
Need for Speed Payback
Anzeige: Hier könnt ihr das Spiel bestellen

Das Game ist zwar erst seit einigen Tagen erhältlich, aber es hagelt schon Kritik aus unterschiedlichen Ecken. Besonders die Monetarisierung über ein Lootbox-System wird von den Spielern bemängelt. Um seine Fahrzeuge aufzurüsten und an bestimmte Rollen anzupassen, müssen nämlich sogenannte Speed-Cards benutzt werden, welche nach Beenden eines Rennens verteilt werden.

Weitere Rennspiele erhaltet ihr hier.

Eine Speed-Karte kann eine jeweilige Kategorie eures Wagens verbessern. Die Krux an der Sache: Diese werden willkürlich und zufällig vergeben. Und da jedes Auto seine eigenen Karten benötigt, ist eine Nutzung der Lootboxen praktisch unvermeidlich.

Wie erhält man diese Speed-Cards in Need for Speed Payback?

Wenn ihr genug Ingame-Währung in der Tasche habt, könnt ihr die Shops in Fortune Valley aufsuchen und das stetig ändernde Angebot auskosten. Ebenfalls in den Shops könnt ihr unbrauchbare Speed-Karten gegen Tokens eintauschen. Investiert ihr drei davon in einen Glücksspielautomaten, könnt ihr gezielt eine Speed-Karte erhalten.

Natürlich könnt ihr auch einfach Autofahren. Am Ende der jeweiligen Herausforderung habt ihr die Wahl aus drei verdeckten Karten. Oder ihr gebt echtes Geld aus, um euch Tokens zu kaufen.

Hier geht es zur offiziellen Seite des Spiels

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Marion
Ich bin seit Ewigkeiten in der Gamesbranche tätig (BILD, GIGA etc.) und erlaube mir den Luxus, nur über die Spiele zu berichten, die ich auch wirklich mag. Meine Lieblingskonsole: Nintendo Switch. Mein Lieblingsspiel ist aktuell Playdead's INSIDE .