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Getestet: Mario + Rabbids Kingdom Battle

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Zugegeben, bevor wir das Spiel Mario + Rabbids Kingdom Battle ausprobieren konnten, waren wir skeptisch. Nintendos Mario und Ubisofts Brüll-Hasen gemeinsam in einem Spiel? Noch dazu in einem rundenbasierten Strategiespiel? Das kann doch gar nicht gut gehen. Nun konnten wir das Game testen und können euch sagen: es geht gut.

Aber von vorne. Worum geht es in Kingdom Battle eigentlich? Kurz gesagt: Mario, Luigi und Co. verbünden sich mich einigen der frechen Rabbids, um das Pilz-Königreich zu retten. Das ist durch die irren Hasen ziemlich durcheinander gewirbelt worden. Die Karnickel sind nämlich mit ihrer Zeitmaschine (eine Waschmaschine!)  im Labor eines Erfinders gelandet und klauen dort seine neueste Erfindung, den Supa-Fusionierer.

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Mario + Rabbids Kingdom Battle im Test

Dieses Wunderding kann zwei beliebige Gegenstände zu einem neuen Gegenstand verbinden. Durch die chaotischen Rabbids reiht sich ein Missgeschick an das nächste…und schwupps, steht das Pilzkönigreich Kopf!

Zumindest ein paar der Hasen helfen jedoch den Nintendo-Charakteren dabei, Hasen-Kollege Spawny und den Supa-Fusionierer zu finden. Eine wichtige Rolle spielt dabei Beep-O, dem eine gewisse Ähnlichkeit zu einem Staubsauger-Roboter nicht abzusprechen ist.

Ihn steuert ihr direkt durch die Mario-typisch bunte Spielwelt, die anderen Charaktere folgen ihm einfach. Das ist zu Beginn vor allem für Super Mario-Fans etwas ungewohnt, geht nach kurzer Zeit aber gut von der Hand. Unterwegs gilt es dann kurze aber unterhaltsame Rätsel zu lösen und die außer Kontrolle geratenen Hasen in rundenbasierten Kämpfen zu besiegen. Hier ist Taktik und Geschick gefragt – mehr als man zu Beginn des Spiels vermutet.

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