Mario + Rabbids Kingdom Battle im Test
Mario + Rabbids Kingdom Battle im Test
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Zugegeben, bevor wir das Spiel Mario + Rabbids Kingdom Battle ausprobieren konnten, waren wir skeptisch. Nintendos Mario und Ubisofts Brüll-Hasen gemeinsam in einem Spiel? Noch dazu in einem rundenbasierten Strategiespiel? Das kann doch gar nicht gut gehen. Nun konnten wir das Game testen und können euch sagen: es geht gut.

Aber von vorne. Worum geht es in Kingdom Battle eigentlich? Kurz gesagt: Mario, Luigi und Co. verbünden sich mich einigen der frechen Rabbids, um das Pilz-Königreich zu retten. Das ist durch die irren Hasen ziemlich durcheinander gewirbelt worden. Die Karnickel sind nämlich mit ihrer Zeitmaschine (eine Waschmaschine!)  im Labor eines Erfinders gelandet und klauen dort seine neueste Erfindung, den Supa-Fusionierer.

Mario + Rabbids Kingdom Battle im Test

Dieses Wunderding kann zwei beliebige Gegenstände zu einem neuen Gegenstand verbinden. Durch die chaotischen Rabbids reiht sich ein Missgeschick an das nächste…und schwupps, steht das Pilzkönigreich Kopf!

Zumindest ein paar der Hasen helfen jedoch den Nintendo-Charakteren dabei, Hasen-Kollege Spawny und den Supa-Fusionierer zu finden. Eine wichtige Rolle spielt dabei Beep-O, dem eine gewisse Ähnlichkeit zu einem Staubsauger-Roboter nicht abzusprechen ist.

Ihn steuert ihr direkt durch die Mario-typisch bunte Spielwelt, die anderen Charaktere folgen ihm einfach. Das ist zu Beginn vor allem für Super Mario-Fans etwas ungewohnt, geht nach kurzer Zeit aber gut von der Hand. Unterwegs gilt es dann kurze aber unterhaltsame Rätsel zu lösen und die außer Kontrolle geratenen Hasen in rundenbasierten Kämpfen zu besiegen. Hier ist Taktik und Geschick gefragt – mehr als man zu Beginn des Spiels vermutet.

Mario + Rabbids Kingdom Battle im Test
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Hat man das lustige, jedoch etwas zu lang geratene Eröffnungsfilmchen angeschaut, geht es direkt los. In der ersten Welt lässt sich das Spiel für unseren Geschmack ein bisschen zu viel Zeit, um den Spieler mit dem Gameplay vertraut zu machen.

Das Wichtigste ist nämlich schnell verstanden: Einen Überblick über das (eingegrenzte) Kampfareal verschaffen, das eigene Team am besten geschickt hinter Steinen oder auf Anhöhen platzieren und die Talente seiner einzelnen Spieler geschickt nutzen.

Euch stehen acht Helden zur Verfügung

Mario + Rabbids Kingdom Battle im Test
Die lästigen Rabbids haben das Garten-Idyll überrannt und das ganze Gebiet nach ihren chaotischen Vorstellungen umgestaltet

Denn jeder der Charaktere hat andere Stärken. Die zum Karnickel gewordene Prinzessin Peach kann beispielsweise Verletzungen heilen, Hasen-Luigi ist ein guter Scharfschütze. Das zu Beginn des Abenteuers noch recht überschaubare Areal der Kämpfe wird im weiteren Verlauf noch viel weitläufiger, die Areale werden größer – und auch unübersichtlicher.

Mario + Rabbids Kingdom Battle im Test
Jedes eurer Teammitglieder hat Zugriff auf einen Fertigkeitenbaum

Über die komplette Spielzeit hinweg, stehen insgesamt acht verschiedene Helden zum Kampf bereit. Diese entwickeln ihre Talente und Fähigkeiten im Spielverlauf auch weiter. Allerdings ist mit dieser Steigerung nach ungefähr der halben Spielzeit Schluss. Denn die Stärken der einzelnen Figuren entwickeln sich sehr schnell weiter, auch ihre Spezialfähigkeiten erhalten die Figuren schnell. Im weiteren Spielverlauf müsst ihr euch dann mit stärken Waffen (je Level)  begnügen.

Das etwas andere Strategiespiel Mario + Rabbids Kingdom Battle von Ubisoft ist seit dem 29. August für die Switch erhältlich und kostet knapp 60 Euro.

Hier könnt ihr das Spiel bestellen

Hier geht es zur offiziellen Seite

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Ich studiere Druck- und Medientechnik und liebe Anime, Musik und Spiele. Wenn ich nicht über Spiele schreibe oder fleißig am lernen bin, zeichne ich Mangas, spiele Klavier oder zocke League of Legends bis 4 Uhr nachts.