Pokémon Sonne und Mond

Die Pokémon laden zu einer neuen Abenteuerreise ein

Pokémon Sonne und Mond leiten die bereits siebte Generation der Taschenmonster aus dem Hause Nintendo ein. Mit Pokémon Sonne und Mond ist aber nicht ein Spiel gemeint, sondern zwei. Also: Pokémon Sonne und Pokémon Mond. Pokémon Sonne und Pokémon Mond unterscheiden sich hinsichtlich der Pokémone, denen ihr während des Spiels begegnen könnt, sowie der Häufigkeit, mit der sie auftauchen.

Pokémon Sonne und Mond für den Nintendo 3DS

In Pokémon Mond werden Tag und Nacht vertauscht. Wenn es in der echten Welt Tag ist, ist es im Spiel also Nacht und umgekehrt. Im Hinblick auf Kämpfe und Tauschmöglichkeiten sind nur Pokémon Sonne und Pokemon Mond miteinander kompatibel. Während euch manche Pokémon in der Wildnis nur am Tag begegnen, könnt ihr wiederum andere Pokémon nur nachts treffen. Selbiges gilt auch für das Finden von Zygarde-Zellen, die sich an bestimmten Orten auch nur zu einer bestimmten Tageszeit finden lassen sowie die einige Items.

Beispiele gefällig?

Pummeluff, Paras, Ledyba, Psiana und Araqua sind nur einige Pokémon, die ihr nur am Tag auffindet werdet. Allola-Rattikarl, Pii, Quaxi oder Bubungus könnt ihr nur in der Nacht treffen.

Die Geschichte beider 3DS-Spiele beginnt, kurz nachdem ihr nach Alola gezogen seid. Kaum angekommen, geht auch schon euer Abenteuer los, auf dem ihr viele Leuten und Pokémon begegnen werdet. Neu dabei ist u.a. Heinrich Eich. Er ist Professor, der ebenfalls in der Alola-Region lebt und zum ersten Mal in Pokémon Sonne und Mond auftritt. Er erforscht die Alola-Formen.

Diese neuen Monsterchen sind dabei (nur eine kleine Auswahl)

Alola-Digda. Sie gehören zum Typ "Boden und Stahl". Alola-Digda, Pokémon der Kategorie Maulwurf, leben in der Nähe vulkanischer Gebiete, sodass sie nicht viele Orte zum Verstecken haben. Die metallischen Fortsätze auf ihren Köpfen waren ursprünglich Haare und es heißt, sie hätten diese ausgebildet, um sich an die raue vulkanische Umgebung anzupassen, da sie durch sie ihre Umgebung erkunden können, ohne mit dem Gesicht aus dem Boden hervorkommen zu müssen. Alola-Digda können die Fähigkeit Lockenkopf besitzen, über die bisher kein Pokémon verfügte. Dank ihr wird die Initiative eines Gegners um 1 Stufe gesenkt, wenn dieser es mit einer direkten Attacke angegriffen hat.

Alola-Digdri ist die Entwicklung von Alola-Digda. Seine golden leuchtenden, haarähnlichen Fortsätze wachsen im Verlauf seines Lebens immer weiter, wenn auch sehr langsam. In der Alola-Region wird Alola-Digdri als Verkörperung des Gottes des Landes verehrt und außerordentlich geschätzt. Es ist verboten, die Fortsätze eines Alola-Digdri aus der Alola-Region mitzunehmen. Einem Aberglauben zufolge kommen an Tagen, an denen ein Vulkan ausbrechen wird, viele Alola-Digdri aus ihren Löchern hervor.

Weitere neue Pokémon: UB-05 Vielfraß- eine echte Bestie. Denn sie haben einen unstillbaren Appetit und verschlingen alles, was sich in ihrer Nähe befindet. Angeblich verschlingt sie nicht nur Gegenstände, sondern auch den Erdboden, Flüsse oder sogar ganze Ozeane. Da sie keine Abfallprodukte zu hinterlassen scheint, geht man davon aus, dass die von ihr verzehrten Dinge in ihrem Inneren in Energie umgewandelt werden, die sie für ihre Selbsterhaltung benötigt.

In Pokémon Sonne und Mond sind erstmals Z-Attacken im Spiel vorhanden. Bei diesen handelt es sich um sehr starke Attacken, die nur einmal pro Kampf eingesetzt werden können. Diese Z-Attacken sind Folge der gemeinsamen Wünsche von Trainer und Pokémon, beide zusammen im Verbund sorgen dafür, dass die Z-Attacken überwältigend stark sind. Damit Z-Attacken eingesetzt werden können, benötigt der Trainer einen sogenannten Z-Ring, den er an seinem Arm trägt. In diesem können Z-Kristalle eingesetzt werden.

Trägt nun ein Pokémon einen Z-Kristall bei sich und beherrscht eine Attacke des Typen des Z-Kristalls, reagieren Z-Ring und Z-Kristall aufeinander und die Z-Attacke kann eingesetzt werden. Der Trainer macht dabei eine besondere Pose. Da Z-Attacken sehr stark sind, kann pro Trainer nur eine Z-Attacke pro Kampf eingesetzt werden. Z-Attacken, die auf speziellen oder physischen Angriffsattacken basieren, sind dabei wesentlich stärkere Attacken als die Attacke, auf denen sie basieren. Z-Attacken hingegen, die auf Statusattacken basieren, sorgen für zusätzliche Effekte, die sehr unterschiedlich ausfallen können.

Hier gibt es den offiziellen Trailer zu den 3DS-Spielen:

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