Tekken 7

Das Spiel ist seit Jahren in Japan ein Dauerbrenner in Spielhallen

Mehr Kämpfer, ausgefeilte Story und VR-Modus ?all das erwartet Gamer in Tekken 7. Die Tekken-Reihe ist ein wahrer Klassiker der Videospielgeschichte. Seit 1994 existiert Bandai Namcos Prügelspielreihe bereits und inzwischen ist man beim siebten Serienableger angekommen. Den zocken japanische Gamer bereits seit 2015 in der Spielhalle.

Neu in Tekken 7 ist der sogenannte Power Crush. Diesen Angriff startet ihr, sobald euch euer Gegner attackiert. Dessen Attacke kommt dann zwar durch, aber er selber nimmt ebenfalls großen Schaden. Effektiv sind auch die neuen age Alerts; diese Angriffskombos lassen sich vom Gegner nicht blocken. Neu sind auch die beiden spielbaren Charaktere Kuma und Panda. Kuma, Heihachi Mishimas Haustier, tritt zusammen mit seinem Meister der Tekken Force bei. Kuma beweist seine absolute Loyalität, indem er Mishima Zaibatsu beschützt, während er davon ausgeht, dass sein Meister tot ist. Als er von Jin Kazama besiegt wird, findet er Heihachi endlich wieder und wird zu einem der wichtigsten Mitglieder der Tekken Force. Panda ist Ling Xiaoyus Haustier und Bodyguard. Als Jin Kazama verschwand, begab sich Xiaoyu ungeachtet aller Gefahren auf die Suche nach ihm. Als sie von ihrer Reise nicht zurückkehrte, nahm Panda die Verfolgung auf, um Xiaoyu zu Vernunft zu bringen.

Sobald einer der beiden Kontrahenten kurz vor dem Exodus steht, schaltet das Game in einen Zeitlupenmodus. Unter den Kämpfern befinden sich altbekannte Haudegen wie Yoshimitsu, Paul Phoenix, King und Heihachi. Aber auch neue Herausforderer nehmen am Turnier teil. So beispielsweise Gigas, dessen kybernetischen Implantate und roten Augen die Gegner einschüchtern sollen. Ein ausgefeilter Story-Modus führt die neuen Charaktere ein und soll Fragen klären, die die letzten Tekken-Teile aufgeworfen haben. Der neue Online Turnier-Modus erlaubt bis zu acht Spielern ein eigenes Online Turnier auszurichten. Durch die vielen Optionen in diesem Modus kann man unter anderem einstellen, nach wie vielen verlorenen Matches man aus dem Turnier ausscheidet, ob der Raum passwortgesichert sein soll und ob Beobachter die Kämpfe verfolgen können. Als Preise winken den Teilnehmern In-Game Belohnungen wie Fight Money und diverse Gegenstände.

Auf technischer Seite nutzt Bandai Namco die Unreal-4-Engine. Die erlaubt schicke Effekte und eine 1080p-Auflösung bei laut Hersteller konstanten 60 Bildern pro Sekunde. Auch Besitzer von VR-Brillen dürfen sich freuen: In einem entsprechenden Modus lassen sich die Kämpfer aus allen Blickwinkeln studieren. Kämpfe aus der Ego-Ansicht sollen hingegen nicht möglich sein.

In Tekken 7 sind alle Kämpfe persönlich. Tekken 7 erscheint Anfang 2017 für PlayStation 4, für die Xbox One, und STEAM für PC. Weitere Informationen zu Tekken 7 gibt es auf der offiziellen Homepage Tekken.com.

Hier gibt es einen Trailer zum Spiel:

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