Browserspiel

Forge of Empires

Innogames scheint mit dem Browserspiel Forge of Empires alles richtig gemacht zu haben, denn der Hype um dieses Spiel nimmt einfach nicht ab. Vielleicht liegt es auch nur an der guten Werbemaschinerie des Unternehmens, das FoE in aller Munde ist - vorausgesetzt, man zockt gerne Browsergames.

Nach der Anmeldung werdet ihr direkt mitten in die Steinzeit katapultiert und müsst euer eigenes Imperium errichten. Euer Pfad zum mächtigsten Imperium aller Zeiten ist dabei gepflastert mit Krieg und spannenden Abenteuern. Dabei ist es komplett euch überlassen, ob ihr Allianzen schließt oder durch Krieg und Dominanz zum Erfolg kommt. Bei eurem ersten Start in Forge of Empires werdet ihr auf kein Imperium blicken. Ihr beginnt nämlich in der Steinzeit und habt natürlich so gut wie keine Einheiten oder Gebäude. Um die primitive Steinzeit hinter euch zu lassen, müsst ihr diverse Missionen absolvieren und verschiedene Technologien erforschen.

Kämpfen ist nicht alles

Neben dem Kämpfen und dem Erbauen riesiger Städte, steht das Forschen im Mittelpunkt des Spiels. Gerade zu Beginn ist es sehr wichtig, neue Technologien zu entdecken, um schneller Münzen und Rohstoffe zu erlangen. Letztere heißen in Forge of Empires "Vorräte". Ohne diese kann der Spieler weder Gebäude bauen, noch Armeen erstellen. Um wiederum Vorräte und Münzen produzieren zu können, sind verschiedene Gebäude notwendig.

Hier gibt es den offiziellen Trailer:



Besteht die Herausforderungen der Singleplayer-Kampagnen, bis ihr zum Herrscher eines ganzen Kontinents aufsteigt oder messt euch im Multiplayer-Modus mit euren Mitspielern. Widmet euch der Forschung und entwickelt stärkere Kampfeinheiten, neuartige Güter und fortschrittlichere Gebäude. Passionierten Baumeistern bietet das Strategiespiel viele Möglichkeiten ihre Stadt zu gestalten und zu verschönern. Gutes Wirtschaften ist in Forge of Empires unerlässlich, um mit den Steuergeldern deiner Bürger das Wachstum deines Reichs zu finanzieren.

Das Gildensystem in Forge of Empires

Egal ob ihr ein Imperium aufbauen oder euch lieber als Imperialisten durchsetzen möchtet ? in Forge of Empires könnt ihr beides ausleben. Spätestens seit in Forge of Empires ein Gildensystem implementiert wurde, ist es sinnvoll, sich mit anderen Spielern auszutauschen und mit ihnen zu kooperieren. Spieler, die untereinander kooperieren, haben den Vorteil, nicht mehr alleine auf weiter Flur zu stehen. So ist es möglich, kostenlos untereinander Handel zu treiben oder Seite an Seite in die Schlacht ziehen. Damit der Spieler in Forge of Empires also nicht alleine untergeht, solltet er unbedingt in Gilden eintreten.

Erwähnenswert ist, dass jede historische Epoche komplett andere Gebäude und Einheiten mit sich bringt. Dieser Wechsel aus Einheiten sorgt für viel Abwechslung beim Spielen. Wohnen eure Untertanen anfangs noch in Hütten und tragen primitivste Gewänder, warten später richtige Steinhäuser und schick gekleidete Bürger auf euch.

Gute Nachrichten für alle, die das Spiel auch mobil spielen wollen: Es gibt auch eine Android- und eine iOS-Version.

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