Paradox

Cities: Skylines

In Cities: Skylines wird die Entwicklung einer Stadt simuliert. Und das alles unter Berücksichtigung verschiedener Faktoren wie Kriminalität, Umwelt, Steuern, Verkehrsfluss und Bildung. In wenigen Wochen ist das Spiel für die Xbox One erhältlich. Wer also groß denkt und wie wild bauen will, ist bei diesem Spiel richtig.

Im Spiel könnt ihr beim Start eine unbebaute Landschaft mithilfe von verschiedenen Gebäuden und Zonen bebauen. Im Spiel gibt es drei verschiedene Arten von Zonen. Dazu gehören beispielsweise Industrie- und auch Wohn- und Gewerbezonen. Letztere haben logischerweise eine niedrigere Dichte, denn wer will schon in einem Gewerbegebiet wohnen? Die Arbeitsplätze verteilen sich auf die Industrie und Büros, ganz so wie im richtigen Leben.

Ihr könnt natürlich im Spiel auch eigene Stadtviertel festlegen, um z. B. die Ölindustrie oder Landwirtschaft zu fördern. Je nach Einstellung der Parameter, ändert sich das Erscheinungsbild der Stadt bzw. des Stadtteiles. Ihr müsst auch Straßen bauen, damit die Autos fahren können. Und natürlich seid ihr auch für Metro-Linien, Züge, Flughäfen und Frachthäfen zuständig. An die solltet ihr auch denken.

Das von Collossal Order entwickelte Cities: Skylines bietet euch unbegrenztes Sandbox-Gameplay auf großen Karten und brandneue Optionen zur Erweiterung eurer Stadt. Eines der neuen Schlüssel-Elemente ist die Besteuerung von Stadtteilen, die zahlreiche Möglichkeiten zur Einflussnahme eröffnet. Diese Features machen aus Cities: Skylines die ultimative Städtebau-Simulation.

Fazit: Cities: Skylines ist die moderne Version der klassischen Städtebausimulation. Mit neuen Gameplay-Elementen stellt euch das Spiel vor den Nervenkitzel und die Herausforderung, eine echte Stadt zu errichten und am Laufen zu halten.

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