Sony

Boost Modus

Wenn Spiele nicht flüssig laufen, regen sich Spieler zurecht auf. Das Problem ist auch PlayStation 4-Gamern bekannt, die ältere Spiele auf der neuen PS4 Pro-Variante spielen wollen. Mit einem Software-Update kann das Problem aber gelöst werden. Das Zauberwort heißt Boost Modus, der bewirkt, dass bei einigen Spielen die Bildrate erhöht wird. Dazu müsst ihr die Firmware updaten auf 4.50.

Das Update profitiert von der höheren Rechenpower der Konsole und soll so etwa die Bildraten älterer Spiele erhöhen und auch die Ladezeiten verkürzen. Den Boost-Modus könnt ihr dabei ganz einfach über das PS4-Menü ein- oder ausschalten. Momentan befindet sich das Firmware-Update 4.50 in der geschlossenen Betaphase. Gehört ihr zu den Testern und habt euch das Update heruntergeladen, könnt ihr den Boost-Modus über die Einstellungen der PS4 Pro aktivieren (siehe Bild unten). Dadurch sollen auch Spiele, die nicht mit PS4-Pro-Unterstützung programmiert oder einen entsprechenden Patch erhalten haben, von der erhöhten Leistung der Konsole profitieren. Mit dem Boost-Modus taktet die PS4 Pro jedoch nicht mehr auf die Frequenzen der normalen PS4 herunter. Die GPU rechnet mit 911 statt 800 MHz (+ 14 ), die CPU mit 2,1 statt 1,6 GHz (+ 31 ). Der GDDR5-Speicher dürfte mit 3.400 statt 2.750 MHz (218 GB/s, + 24 ) laufen.

Sony sagt aber auch, dass nicht zwangsläufig jedes Spiel durch den Boost-Modus besser laufen muss. Sollte es zudem zu unerwarteten Störungen während des Gameplays kommen, wird geraten, den Boost-Modus auszuschalten.

Mit dem Update ist die PS4 auch erstmals in der Lage, externe Festplatten über den USB-Anschluss zu nutzen und darauf auch Spiele und Apps zu installieren. Bislang musste man die interne Platte gegen ein größeres Modell tauschen, wenn der Platz für teilweise riesigen Spieleinstallationen nicht mehr ausreicht.

Auf PS4 Pro werden eure Spiele noch schärfer, flüssiger und schöner:

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