Action-RPG von Cyanide Studios

Call of Cthulhu

Das Action-RPG Call of Cthulhu, das Ende des Jahres erscheinen soll, lässt euch in die Rolle des Privatdetektivs Pierce schlüpfen, der zur Aufklärung eines mysteriösen Todes der berühmten Künstlerin Sarah Hawkins die Insel Darkwater Island aufsucht. Trotz Ego-Perspektive ist es mit dem Kämpfen bei Call of Cthulhu nicht weit her, denn der Fokus des Spiels liegt eindeutig auf der Erzählung, der Erkundung der Schauplätze, dem Sammeln von Hinweisen und der Kommunikation mit zahlreichen Nicht-Spieler-Charakteren (den sogenannten NPCs).

So verbringt ihr erst einmal eine recht lange Zeit damit, nach Spuren und Hinweisen zu suchen, um den jeweiligen Ungereimtheiten der Welt von Call of Cthulhu auf den Grund zu gehen. Es ist eigentlich ein reines Detektiv-Spiel. So erkundetet ihr im ersten Abschnitt ein abgebranntes Schloss, in dem die dort lebende Familie tragisch zu Tode kam. Dort angekommen findet ihr auch schnell eine verbrannte Uhr, welche zwei Stunden nach dem Feuertod der Frau stehen geblieben ist. Wie das alles zusammenhängt? Dies herauszufinden ist dann eure Aufgabe. Das Spiel ist aber vermutlich nicht für jedermann geeignet, denn es ist ein düsteres Spiel. An jeder Ecke könnte eine unangenehme Überraschung auf euch warten, auch auf ein paar Jumpscares solltet ihr euch gefasst machen.

Ziemlich cool: Anstatt eines Balken, der die Lebensenergie anzeigt, wird eure Energie in geistiger Gesundheit gemessen. So könnt ihr nur für eine kurze Zeit den Monstern der anderen Dimension ins Auge blicken, sonst klopft der Wahnsinn an die Tür. Dieses Energiefenster wird außerdem durch Phobien beeinträchtigt, die ihr im Laufe des Spiels dazugewinnen könnt. Denn dank eurer Klaustrophobie könnt ihr euch beispielsweise nur für wenige Sekunden in einem Schrank verstecken, falls euch ein Monster zu nahekommt. Das ist ziemlich krass.

Hier gibt es den offiziellen Trailer:



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