Neues Heimvideospielsystem

Nintendo Switch

Noch gar nicht auf dem Markt erhältlich, schon gibt es weitere Spekulationen um Nintendos neue Konsole Switch. Die Mischung aus stationärer und mobiler Konsole erscheint nämlich nicht nur in zwei verschiedenen Farb-Ausführungen. Jetzt haben sich Nintendo-Director Shinya Takahasi und Switch-Producer Yoshiaki Koizumi über die Möglichkeit geäußert, dem neuen Gerät Hardware-Upgrades zu spendieren, wie sie in der Vergangenheit für die Mobil-Systeme üblich waren.

Wer vor allem eine Heimkonsole suche, der werde die Switch vermutlich für lange Zeit nutzen, so die Manager. Wer das Gerät dagegen primär als Handheld einsetzen wolle, der würde vermutlich auch in neue Versionen investieren, wie bei Mobile-Geräten. Generell hoffe man aber, dass Switch eine Brücke zwischen beiden Konsolen-Welten schlagen könne.

Nintendo bekräftigte in letzter Zeit mehrmals, dass man den Fehler der Wii U nicht noch einmal begehen werde und man daher die Nintendo Switch so attraktiv wie möglich für Dritthersteller machen wolle. Dazu zählt auch, dass die Switch nun offener gestaltet ist, vor allem aber moderne Grafik-Engines wie Unity oder die Unreal Engine 4 unterstützt.

Auch gut zu wissen: Nachdem Nintendo das Thema Onlinedienste bei seinen letzten Konsolen eher steifmütterlich behandelt hat, geht der Hersteller mit der Switch in die Vollen. Dabei orientiert sich das Unternehmen am Vorgehen der Konkurrenz und führt einen kostenpflichtigen Abo-Service für Onlinedienste im Stil von PlayStation Plus und Xbox Live ein.

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