Robinson: The Journey

Sci-Fi-VR-Abenteuerspiels Robinson: The Journey ab Januar für Oculus Rift erhältlich

Crytek gibt heute bekannt, dass das Sci-Fi-VR-Abenteuerspiels Robinson: The Journey im Januar für Oculus Rift erhältlich sein wird. Crytek konfrontiert euch darin mit gigantischen Sauriern. Dank virtueller Realität geht es erstmals ganz nah ran an den Urzeitwesen.

In erster Linie handelt es sich bei Robinson um ein klassisches Adventure. Wenn man nicht gerade von einem Dino verspeist wird, bleibt das Abenteuer für Crytek-Verhältnisse erstaunlich gewaltarm und setzt vor allem auf Umgebungsrätsel. Eine wichtige Rolle spielt die Anti-Schwerkraft-Funktion, die an Portal erinnert. Meist lassen sich die Aufgaben damit flott bewältigen. Manchmal erweist sich die Schwerkraft-Knarre aber als zu fummelig, weil sie nur aus einem bestimmten Winkel funktioniert.

Hier gibt es den offiziellen Trailer:



Robinson: The Journey nutzt die Leistungsfähigkeit von VR-Technologien, um euch in eine bezaubernde neue Sci-Fi-Welt zu versetzen. Schlüpft in die Haut von Robin, eines Jungen, der nach einer verhängnisvollen Weltraumreise auf einem extrasolaren Planeten gestrandet ist. Eure Findigkeit wird auf eine harte Probe gesetzt, als ihr, begleitet von dem kleinen Roboter HIGS und dem T-Rex-Baby Laika, in einer Welt voller Abenteuer, Geheimnisse und Dinosauriern zu überleben versucht. Rift-Nutzer bekommen das Gefühl, sich wirklich in einer anderen Realität eingefunden zu haben, wenn sie als Robin nach weiteren Überlebenden suchen und Mysterien enträtseln.

In Robinson: The Journey warten drei Aufgaben auf euch. Zum einen sollt ihr die Umgebung erkunden und dafür die Tierwelt scannen, um mehr Daten zu erhalten. Mit dem entsprechenden Werkzeug zielt ihr auf das gewünschte Lebewesen und sammelt alle grünen Punkte ein, die im Scan-Modus sichtbar werden. Bei größeren Tieren werden auch rote Punkte angezeigt, die ihr auf jeden Fall meiden solltet, da ansonsten die Sammlung für dieses Tier zurückgesetzt wird. Auch hier gibt es Frustmomente, weil das Erfassen der Punkte etwas ungenau ist.

Wozu eine Oculus Rift-Version? Egal ob ihr dieses Spiel, ein anderes oder einen packenden VR-Film spielt oder anseht, zu einem Ort am anderen Ende der Welt springen oder einfach Zeit mit euren Freunden in der VR verbringen wollt ? es wird sich anfühlen, als wären ihr wirklich da.

Fazit: Die Aufgaben im Spiel sind simpel, aber leider trotzdem nicht immer logisch. Wer Adventures gerne und oft spielt, kennt vielleicht so etwas wie ein Inventar - selbst wenn es rudimentär ist. In Robinson: The Journey wird aber nie erklärt, warum der Überlebende, den ihr die ganze Zeit steuert, gar nichts tragen kann. Und auch viele kreative Lösungen unterbindet das Spiel in seiner eigenen beschränkten Logik. Schade, aber da geht sicherlich noch mehr.

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